Lernziel

Richtig kommunizieren, oder die eigenen Grenzen und die des Kunden oder Angehörigen zu kennen und zu erkennen, ist oftmals nicht so einfach.

Dieses Seminar soll Sie auf Situationen im Umgang mit schwierigen Kunden und/oder Angehörigen vorbereiten. Ziel dieser Weiterbildung ist es, den Teilnehmern ein Rüstzeug an die Hand zu geben, mit solchen Situationen künftig noch besser vorbereitet zu sein und mit diesen umgehen zu können.

Zielgruppe

  • Pflegefachkräfte (Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen, Altenpfleger/-innen, etc.)
  • Betreuungskräfte für Pflegeeinrichtungen im stationären und ambulanten Bereich gemäß §§ 43b, 45a und 53c SGB XI (ehemals § 87b SGB XI)“
  • Pflegehilfskräfte
  • Allg. Interessierte dieses Themenbereiches

Lerninhalte

  • Formen der Kommunikation
  • Nähe und Distanz
  • Persönliche Grenzen/ Abgrenzung
  • Fürsorge für Patienten/ Selbstfürsorge

Weitere Infos finden sie hier: Seminar_Umgang_mit_schwierigen_Kunden_und_Angehörigen

Lernziel

Die Konzeptionierung der Inhalte dieses Seminars richtet sich nach den aktuellen gesetzlichen Richtlinien und Bestimmungen in der Pflege.

Ziel dieses Seminars ist es, den Teilnehmern erlerntes Wissen im Bezug auf Pflegefehler zu vertiefen und erweitern, sodass mögliche Fehler im Vorfeld schnellstmöglich erkannt und dauerhaft vermieden werden.

Zielgruppe

  • Pflegefachkräfte (Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen, Altenpfleger/-innen, etc.)
  • Betreuungskräfte für Pflegeeinrichtungen im stationären und ambulanten Bereich gemäß §§ 43b, 45a und 53c SGB XI (ehemals § 87b SGB XI)“
  • Pflegehilfskräfte
  • Allg. Interessierte dieses Themenbereiches

Lerninhalte

  • Wer haftet bei Pflegefehlern?
  • Was ist ein Pflegefehler, wo hört er auf?
  • Pflegefehler in Bezug Betreuungskräfte

Weitere Infos finden sie hier: Seminar_rechtliche_Grundlagen_in_der_Pflege

Bei der Pflege der uns anvertrauten Bewohner vergessen Pflegemitarbeiter häufig ihre eigene Gesundheit.
In dieser Schulung erhält der Teilnehmer/ die Teilnehmerin umfangreiches Fachwissen, um seine ressourcenorientierte aktivierende Pflege gelegt.
Der Bewohner unterstützt nach seinen Möglichkeiten.
Die Schulung ist hauptsächlich „praktisch“ aufgebaut, sodass die Inhalte direkt im Alltag umgesetzt werden können.

Lerninhalte

Tipps und Tricks für ein rückenschonendes Arbeiten
Transfertraining bei verschiedenen Erkrankungsbildern (z.B. Z.n. Apoplex)
Vertiefung anatomischer und physiologischer Kenntnisse
Ressourcenorientierte aktivierende Pflege

Bei inhaltlichen Wünschen kommen Sie gerne vor Seminarbeginn auf uns zu!

Lernziele

Vertiefung der genannten Lerninhalte
Transfer in den Alltag

Dieses Seminar zum Thema Palliativ Care ist eine Auffrischung zur Weiterbildung. Hier wird noch mal auf einige wichtige Dinge eingegangen und neue Aspekte besprochen. Dieses Seminar soll mehr Handlungssicherheit in der Versorgung von Palliativ Patienten bieten und den Pflegefachkräften weitere Möglichkeiten aufzeigen, Patienten zu begleiten und zu versorgen sowie auf die speziellen Symptome  und deren Angehörigen individuell einzugehen.

Zielgruppe

Dieses Seminar richtet sich in erster Linie an examiniertes Personal in der Pflege mit mindestens 1 Jahr Berufserfahrung

Fördermöglichkeiten

Durch Bildungsscheck oder Prämiengutschein – wir beraten Sie hierzu gerne

Lernziele

Ziel der Veranstaltung soll sein, die Lebensqualität von Menschen mit und ohne Demenz in der palliativen Begleitung und Versorgung zu fördern und ihnen einen Tod in Würde zu ermöglichen und das in einer selbst gewählten Umgebung, in der auch die pflegenden Angehörigen begleitet werden in ihrem schmerzlichen Verlust, der vor oder nach dem Tode des Bewohners auftreten kann.

Pflegende und Betreuende können Symptome lindern und individuelle Bedürfnisse und Wünsche aus dem Verhalten und aus nonverbalen Botschaften sensibel ersprüren und reflektieren, um zum Wohlbefinden sterbender Menschen in den letzten Monaten und Wochen beizutragen. Sie können diese Menschen einfühlsam verstehen, begleiten und betreuen.

Lerninhalte

  • Spezielle Bedingung- Gegenwärtige Situation und Statistiken-Palliativ Care
  • Relevante gesetzliche, rechtliche und ethische Grundlagen sowie Aspekte der Qualitätsprüfungsrichtlinien MDK/ Gesetz zur Hospiz- und Palliativversorgung
  • Palliative Gerontopsychiatrie- Dementielle Erkrankungen, sozialen und spirituellen Bereich und Handlungsempfehlung
  • Erfassung der Bedürfnisse im physischen, psychischen, sozialen und spirituellen Bereich und Handlungsempfehlung
  • Konzepte zur Sterbebegleitung (Spezielle Pflege und Betreuungsmöglichkeiten bei Menschen mit und ohne Demenz)
  • Schwerpunkt -nicht medikamentöse Therapieverfahren zur Symptomlinderung bei Schmerzen, bei Luftnot, bei Durst, Schluckstörungen, bei Angst und Unruhe, Obstipation Verwirrtheit und Fatigue
  • Ethische Fallbesprechung-Demenz und ethische Entscheidungsfindung
  • Angehörigenintegration/ Begleitung von Angehörigen
  • Hilfen für Helfer
  • Besonderheiten einer Pflegeplanung und diesem Bereich (Umgang mit Risikobereichen in Palliativ Care)

Methoden

Vortrag, Erfahrungsaustausch, fachlicher Input, Arbeit an Fallbeispiele, Workshop

Mit der Einführung des Gesetztes zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe (KICK) zum 01.10.2005 ist der Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung der öffentlichen und freien Unternehmen mit dem § 8a SGB VIII untermauert worden. In Vereinbarung mit den Unternehmen / Trägern der Einrichtung soll sichergestellt werden, dass die Fachkräfte diesen Schutzauftrag wahrnehmen (vgl. § 8a SGB VIII). In diesem Zusammenhang ist der Bedarf an Informationen und Qualifizierung der in der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen tätigen Fachkräfte gestiegen. In Anlehnung daran ist dieses Tagesseminar entstanden. Mit diesem Seminar wird eine Sensibilisierung der TeilnehmerInnen zu diesem Thema „Kindeswohlgefährdung“ vorgenommen. Zudem werden auch Handlungsmöglichkeiten bei den TeilnehmerInnen erörtert, um die derzeit praktische Arbeit selbst zu reflektieren zu können und mit diesen Inhalten des Seminares für die Zukunft verbesserte Strategien für die tägliche Arbeit zu schaffen.

Lerninhalte

Die TeilnehmerInnen sollen hinsichtlich des Erkennens und Einschätzens von Gefahrensituationen für Kinder / Jugendliche sensibilisiert werden und eine Handlungskompetenz im Ausgang damit erwerben.

Lerninhalte

  • Was ist eine Kindeswohlgefährdung?
  • Was sind hilfreiche Methoden der Gesprächsführung, die zur Klarheit, Transparenz und Aktivierung des Familiensystems führen?
  • Jugendamt: Aufgaben? Wann muss es informiert werden? Wann kann ich selbst tätig werden?
  • Wie sorgt die Fachkraft in Gefahrensituationen gut für sich selbst?

Methoden 

  • Impulsreferat
  • Übungen
  • Fallbesprechungen
  • Plenumsgespräch
  • Kleingruppenarbeit

Rechtskunde – Haftungsrecht in der Pflege

Zum Thema Recht bzw. Haftungsrecht kommt es bei MitarbeiterInnen immer wieder zu Fragen, wie „Kann ich mit dieser pflegerischen oder betreuerischen Handlung persönlich ins Gefägnis kommen? Stehe ich mit meinen Handlungen nicht tagtäglich umgangssprachlich mit einem Bein im Gefängnis?“ Mit diesem Seminar können mögliche Unsicherheiten bei MitarbeiterInnen in der Pflege und Betreuung in dieser Hinsicht reduziert werden. Dieses Seminar vermittelt auf verständliche Art und Weise die Grundlagen zum Thema Haftungsrecht. Zudem haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit persönliche Erfahrungsbeispiele in dieser Hinsicht mit der Dozentin gemeinsam mit der Gruppe zu besprechen.

Lernziele

  • Die TeilnehmerInnen erlernen die Grundlagen zum Haftungsrecht kennen
  • Die TeilnehmerInnen erkennen, welche Bedeutung dies für die Dokumentation hat
  • Erweitern die Kenntnisse in Bezug auf die Folgen der Haftung
  • Befähigen der TeilnehmerInnen Haftungsbereiche voneinander abzugrenzen
    (Delegation von ärztlichen Aufgaben, Patientenverfügungen, Polymedikation, freiheitsentziehende Maßnahmen und Behandlungsabbrüche)
  • Risikomanagement

Lerninhalte

  • sicherer Umgang mit dem Thema Haftungsrecht
  • Wann kommt für mich eine Haftungssituation in Betracht?
  • Welche Aufgaben habe ich, wenn eine Patientenverfügung vorliegt?
  • Welche juristischen Grundsätze in der Versorgung von Kunden mit medizinischen Behandlungen oder in der Betreuung kommen für mich in Betracht?
  • Wie gehe ich dann damit am besten um und wie dokumentiere ich richtig um mich wieder aus der Haftung raus zu nehmen?
    Geht das immer?
  • Was bedeutet Schweigepflicht und was muss ich hier beachten?
  • Wie gehe ich damit am besten rechtlich um, wenn ein Kunde eine Dienstleistung von mir verweigert?

Die Gesamtkoordination übernimmt die Geschäftsführung des B.I.S. Bildungsinstitutes.

Förderung

  • durch Bildungscheck oder Prämiengutschein – wir beraten Sie hierzu gerne

Zielgruppe

  • GeschäftsführerInnen, BetreiberInnen und PflegedienstleiterInnen ambulanter und stationärer Einrichtungen; oder Interessierte dieses Themas

Zugang

  • Es besteht KEINE Zulassungsvorraussetzung zu diesem Thema

Nach der Betreuungsassistenten-Richtlinie müssen sogenannte zusätzliche Betreuungsassistent/-innen, jährlich und regelmäßig, die Teilnahme an Seminaren bzgl. dieser Fortbildung nachweisen. Dazu haben wir 2 Seminartage für Sie konzipiert.

Lernziele

Die TeilnehmerInnen erlernen/ vertiefen neben den unten aufgeführten Lerninhalten, insbesondere die dazugehörigen didaktischen und pädagogischen Ansätze. Welche Methoden gibt es hierzu, die man konkret und individuell anwenden kann? Welche Möglichkeiten haben wir, unsere Kunden, u.a. in ihrer Selbstständigkeit zu unterstützen, sowie kognitive Fähigkeiten mithilfe von Gedächtnistraining zu fördern? Welche zusätzlichen praktischen Methoden gibt es, um den Kunden auch körperlich in seinen Ressourcen zu fördern und zu stärken?
Welche Bedeutung hat die individuelle Historie in Bezug auf die Betreuung?

Lerninhalte

  • Kommunikation, Interaktion und Umgangsformen bzgl. der zu betreuenden Personen, sowie mit deren Angehörigen und weiteren Kooperationspartnern
  • Kleine pflegerische Leistungen – z.B. Hilfe bei Nahrungsaufnahme und Inkontinenz
  • Hygiene
  • Förder- und Gestaltungsmöglichkeiten
  • „Leitfaden“ Beschäftigungsangebote
  • Bewegung von Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen und / oder bei dementiell veränderten Personen
  • Erfahrungsaustausch

Die Gesamtkoordination übernimmt die Geschäftsführung des B.I.S. Bildungsinstitutes.

Förderung

  • durch Bildungsscheck oder Prämiengutschein – wir beraten Sie hierzu gerne

Zielgruppe

  • Betreuungskräfte nach § 53c SGB XI, die jedes Jahr 16 Unterrichtseinheiten in Form von Seminaren bzgl. dieser Weiterbildung nachweisen müssen.

Zugang

  • Die Zulassung zu dieser Seminarreihe setzt eine abgeschlossene Weiterbildung zur Betreuungskraft/ als Betreuungsassistent nach § 53c SGB XI voraus

Ab 2020 ist es erforderlich, dass Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter jährlich eine 24 Stunden berufspädagogische Fortbildung absolvieren und dies, neben ihrem 300-Stunden-Praxisanleiter-Weiterbildungsnachweis, jährlich den zuständigen Behörden melden können.

Diese Seminarreihe ist anerkannt.
(Diese Seminarreihe gehört der Weiterbildung zur Praxisanleiterin / zum Praxisanleiter an und wurde von der Bezirksregierung geprüft und freigegeben)

Inhalt, Dauer und Gliederung der Seminarreihe richtet sich nach den aktuellsten rechtlichen Rahmenbedingungen.

Die Termine und die weiteren Teilnahmebedingungen (inkl. Teilnahmepreis), können bei uns angefragt werden.

Praxisanleiter/innen bilden ein wichtiges Bindeglied zwischen den Lernorten, Theorie und Praxis. Für die Praxis ist es daher von großer Bedeutung, dass diese entsprechend dem aktuellsten methodischen, didaktischen und fachlichen Wissen, die Auszubildenden sowie neuen Mitarbeiter anleiten. Unsere Fortbildungsreihe soll diese Kompetenzen bei den Anleitenden stärken

Lernziele

Ziel dieser 24-Stunden-Seminarreihe ist es, dass die bereits erworbenen pflegepädagogischen Handlungskompetenzen durch eine vorangegangene erfolgreiche Praxisanleiter-Weiterbildung, weiter gestärkt und aktualisiert werden.


Lerninhalte

  • Die aktuellsten rechtlichen Rahmenbedingungen für PraxisanleiterInnen (Landeslehrplan etc.)
  • Das aktuelle Pflegeberufegesetz und die Kooperationen u.a. mit den Schulen
  • Vertiefungen der praktischen Ausbildung
  • Anleitersituationen didaktisch und pädagogisch planen und umsetzen
  • Geeignete Lernmethoden und -situationen
  • Eine strukturierte Ausbildungssituation für die Schülerin und den Schüler, sowie dem Betrieb schaffen

Die Gesamtkoordination übernimmt die Geschäftsführung des B.I.S. Bildungsinstitutes.

Förderung

  • durch Bildungsscheck oder Prämiengutschein – wir beraten Sie hierzu gerne


Zielgruppe

  • PraxisanleiterInnen in der Pflege
  • Pflegepädagogen
  • Lehrer/innen für Pflegeberufe


Zugang

  • Die Zulassung zu dieser Seminarreihe setzt eine abgeschlossene Weiterbildung zur Praxisanleiterin / zum Praxisanleiter (Mentor) in der Pflege oder Vorerfahrungen laut hier ausgeschriebener Zielgruppe voraus.

(Die Weiterbildung „PraxisanleiterIn in der Pflege“ (MentorIn) über 300 Stunden bieten wir auch an – bitte sprechen Sie uns bei Interesse an)

Über die Ernährung lässt sich ein guter Zugang zur Lebenswelt von Menschen mit Demenz schaffen. Die Förderung der Gesundheit und der Kommunikation durch Essen und Trinken, die Beachtung individueller Vorlieben und Abneigungen sowie Erinnerungspflege sind eine wichtige Voraussetzung für körperliches Wohlbefinden, Geborgenheit und Sicherheit im Lebensalltag.

 

Lernziele

  • Die Teilnehmer erarbeiten Schritte zur professionellen Ernährung als wichtigen Beitrag zur Alltagsgestaltung von demenziell erkrankten Menschen
  • Die Teilnehmer erlangen Wissen über Biografiearbeit, Rituale und Traditionen.
  • Die Teilnehmer kennen die Grundlage für ein bedarfsgerechtes Verpflegungsangebot.

Lerninhalte

  • Warum Menschen mit Demenz weniger oder gar nicht mehr essen wollen
  • Essen ist die beste Medizin – Biografiearbeit als Türöffner
  • Die Beziehung zwischen Ernährung und Gesundheit
  • Möglichkeiten für die bedarfsgerechte Verpflegung im Alltag – kreative Wege zur Förderung der Unabhängigkeit und Freude beim Essen sind gefragt
  • Entwickeln eines Fragebogens zum Thema »Essen«
  • Anforderungen des MDK an die Ernährung

Förderung

  • durch Bildungsscheck oder Prämiengutschein – wir beraten Sie hierzu gerne

Zielgruppe

  • Das Angebot richtet sich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit abgeschlossener Berufsausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger/in oder Altenpfleger/in, die Personen mit Schmerzen betreuen und pflegen.

Zugang

  • Die Zulassung zum Lehrgang setzt eine abgeschlossene Berufsausbildung (z.B. Krankenpflege, Altenpflege) oder ein gleichwertiges abgeschlossenes Studium voraus

Flyer/Infoblatt

Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmern die theoretischen Grundlagen menschlicher Sexualität und deren Veränderung über die Lebensspanne hinweg zu verdeutlichen.

Es geht darum, die Teilnehmer in ihrer eigenen Wahrnehmung der sexuellen Defizite von Bewohnern zu sensibilisieren, ihnen die Zusammenhänge zwischen den Verhaltensweisen der Bewohner und den dahinterliegenden Bedürfnissen zu vermitteln.

Außerdem werden den Teilnehmern Strategien für den Umgang mit den sexuellen Bedürfnissen von Bewohnern vermittelt.

Lernziele

  • Die Teilnehmer sind bei Umsetzung der Seminarinhalte in der Lage, adäquat auf die sexuellen Bedürfnisse der Bewohner zu reagieren.

Lerninhalte

  • Umgang und Reflektion der sexuellen Bedürfnissen von Bewohnern

Förderung

  • durch Bildungsscheck oder Prämiengutschein – wir beraten Sie hierzu gerne

Zielgruppe

  • Das Angebot richtet sich an alle MitarbeiterInnen in der Pflegebranche. Eine Vorrausbildung ist nicht erforderlich.

Zugang

  • wie oben erwähnt – Vorrausbildung NICHT hierzu erforderlich

Flyer/Infoblatt


 
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